Home / Blog-Center / Tips & Tutorials /

UGREEN NAS für 4K-Videobearbeitung einrichten

#NAS-Speicher: Tipps & Anleitungen

UGREEN NAS für 4K-Videobearbeitung einrichten

12/02/2025

Ein komprimierter 4K-Datenstrom kann über 2,5 GbE flüssig laufen, während mehrere ProRes- oder RAW-Spuren 10 GbE und einen SSD-Pool benötigen. Miss deshalb zuerst den vorhandenen Durchsatz und ändere anschließend nur die Komponente, die dein System begrenzt.

Falls du noch nicht berechnet hast, welche Leistung dein Videomaterial benötigt, beginne mit unserem Ratgeber zum NAS-Speicher für Videobearbeitung. Dort führen wir dich von der Codec-Bitrate zur passenden Netzwerk- und Modellkonfiguration. Dieser Artikel setzt danach an und zeigt dir, wie du dein vorhandenes UGREEN NAS einrichtest.

NAS-Speichergeräte für die Videobearbeitung

1. Miss den Durchsatz vor der ersten Änderung

Miss zuerst die Lese- und Schreibgeschwindigkeit deiner Projektfreigabe. Dieser Ausgangswert zeigt, ob Speicherpool, Netzwerk oder Schnittrechner die Übertragung begrenzen.

Verwende die lokale IP-Adresse des Netzwerkports, über den dein Schnittrechner verbunden ist. Du findest sie in UGOS Pro unter:

Systemsteuerung > Netzwerk > Netzwerkverbindung

Die IP-Adresse eines Netzwerkanschlusses abfragen

Pausiere während des Tests:

  • laufende Backups und Synchronisierungen
  • Medien- und Fotoindexierung
  • RAID-Prüfungen
  • große Dateiübertragungen anderer Nutzer
  • Docker-Container oder virtuelle Maschinen mit hoher Speicherlast

Testdatei größer als den Arbeitsspeicher wählen

Verwende eine Testdatei, die mindestens doppelt so groß ist wie der Arbeitsspeicher deines NAS. Bei einem DXP4800 Plus mit 8 GB DDR5 RAM sollte die Datei mindestens 16 GB groß sein.

{{UGPRODUCT}}

Eine kleinere Datei kann beim Schreiben teilweise im Arbeitsspeicher des NAS landen. Liest du dieselbe Datei sofort wieder zurück, stammen Teile davon möglicherweise aus dem RAM statt vom Speicherpool. Das Ergebnis fällt dann zu hoch aus.

Nutze für den Lesetest eine andere große Datei oder übertrage zuvor ein Datenvolumen, das den NAS-Arbeitsspeicher deutlich überschreitet. Eine kurze Pause allein garantiert nicht, dass die Datei aus dem Cache entfernt wurde.

Kopiere die Testdatei von einer schnellen lokalen SSD auf die SMB-Freigabe und anschließend eine andere gleich große Datei zurück. Den Durchsatz kannst du direkt berechnen:

Durchsatz in MB/s = Dateigröße in MB ÷ Übertragungszeit in Sekunden

Mit einem Drittanbieter-Tool wie Blackmagic Disk Speed Test auf dem Mac oder CrystalDiskMark unter Windows kannst du zusätzlich längere Lese- und Schreibtests ausführen. Wiederhole jeden Test dreimal.

Messwert Engpass Nächste Prüfung
Rund 110 MB/s 1 GbE Netzwerkverbindung
Rund 290 MB/s 2,5 GbE Projektbedarf
400 bis 600 MB/s HDD-Pool Laufwerke und RAID
900 bis 1.100 MB/s SSD-Pool Client und Codec

Diese Werte sind Planungsgrößen für große sequenzielle Dateien. Laufwerke, RAID-Typ, Füllstand und parallele Aufgaben beeinflussen das Ergebnis.

Multipliziere den berechneten Bedarf deines Projekts mit 1,25. Benötigen alle gleichzeitig abgespielten Videospuren zusammen 200 MB/s, sollte die Verbindung dauerhaft mindestens 250 MB/s liefern.

Ein guter Dateitest garantiert noch keine flüssige Timeline. Ruckelt die Wiedergabe trotz ausreichendem Durchsatz, liegt die Grenze wahrscheinlich bei Codec-Decodierung, GPU, Arbeitsspeicher oder Programm-Cache. Ist bereits der Dateitest zu langsam, beginnt die Optimierung beim Speicherpool.

2. Nutze einen SSD-Pool für aktive Projekte

Lege aktive 4K-Projekte auf einen M.2-SSD-Speicherpool und abgeschlossene Projekte auf den HDD-Pool. Diese Empfehlung gilt für UGREEN-Modelle mit M.2-Steckplätzen wie das DXP2800 oder DXP4800 Plus.

Öffne in UGOS Pro die App Speicher und erstelle mit den ungenutzten M.2-SSDs einen eigenen Speicherpool und ein Volume. Die ausgewählten SSDs werden dabei formatiert. Sichere vorhandene Daten, bevor du sie dem neuen Pool zuweist.

Mit zwei gleich großen M.2-SSDs stehen dir drei Konfigurationen zur Verfügung:

  • RAID 1: für aktive Originaldateien, die auch beim Ausfall einer SSD erreichbar bleiben sollen
  • RAID 0: für ersetzbare Proxy-Dateien, wenn Durchsatz und Kapazität Vorrang haben
  • Zwei getrennte Basic-Pools: wenn aktive Projekte und Proxys auf unterschiedliche SSDs verteilt werden sollen

RAID 0 besitzt keine Redundanz. Fällt eine der beiden SSDs aus, ist der gesamte Pool verloren. Verwende ihn deshalb nur für Proxys, die sich aus den Originaldateien neu erstellen lassen. Mediencache, Vorschaudateien und temporäre Renderdateien gehören auf die lokale NVMe-SSD des Schnittrechners.

SSD-Pool statt SSD-Cache

Verwende für große Videodateien einen SSD-Pool. SSD-Cache eignet sich besser für wiederkehrende zufällige Zugriffe, Datenbanken, Vorschaubilder und viele kleine Dateien.

Videoschnitt besteht überwiegend aus langen sequenziellen Lesevorgängen. Wird eine große Datei nur einmal von Anfang bis Ende gelesen, erreicht der Cache keine hohe Trefferquote. Ein eigener SSD-Pool stellt seine Leistung dagegen für das gesamte Projekt bereit.

Unsere ausführliche Anleitung zu NVMe-SSDs für Videobearbeitung erklärt die Einrichtung von SSD-Pool und SSD-Cache im Detail.

Konfiguration nach vorhandenem Modell

Modell Projektpool Grenze
DXP2800 M.2-SSD-Pool 2,5 GbE
DXP4800 Plus M.2- oder HDD-Pool 10 GbE
DXP480T Plus All-Flash-Pool Maximal 32 TB

Beim DXP480T Plus benötigt das Archiv wegen der maximalen internen Kapazität von 32 TB ein zweites Ziel, etwa ein weiteres NAS oder ein externes Laufwerk.

Erreicht dein Pool den benötigten Durchsatz, der Schnittrechner bleibt aber bei der in Schritt 1 ermittelten Netzwerkgrenze stehen, muss der Datenweg angepasst werden.

3. Wähle das Netzwerk nach dem Projektbedarf

Nutze 2,5 GbE, wenn der mit Faktor 1,25 berechnete Zielwert innerhalb der in Schritt 1 genannten 2,5-GbE-Grenze bleibt. Überschreitet dein Zielwert diese Grenze, benötigst du 10 GbE.

Die 1.250 MB/s, die bei einem 10-GbE-Port angegeben werden, entsprechen der theoretischen Leitungskapazität. Protokoll-Overhead, RAID, Laufwerke und Client reduzieren den praktischen Dateidurchsatz. Ein HDD-Pool kann deshalb zum Engpass werden, obwohl der Netzwerkport noch Reserven besitzt.

Kontrolliere die gesamte Verbindung:

  • Netzwerkport des UGREEN NAS
  • Netzwerkadapter des Schnittrechners
  • Switch
  • Ethernet-Kabel
  • ausgehandelte Link-Geschwindigkeit

Ein 10-GbE-NAS arbeitet nur mit 1 GbE, wenn ein Switch-Port, Adapter oder Kabel die höhere Geschwindigkeit nicht unterstützt.

DXP4800 Plus direkt mit dem Schnittrechner verbinden

Verbinde den 10-GbE-Port des DXP4800 Plus direkt mit deinem Schnittrechner, wenn du nur einen schnellen Arbeitsplatz benötigst. Der zusätzliche 2,5-GbE-Port bleibt mit dem normalen Heim- oder Büronetz verbunden.

Vergib für die direkte Verbindung feste IP-Adressen in einem eigenen Subnetz, zum Beispiel:

  • NAS: 192.168.20.1
  • Schnittrechner: 192.168.20.2
  • Subnetzmaske: 255.255.255.0

Das gewählte Subnetz darf sich nicht mit deinem bestehenden Netzwerk überschneiden. FRITZ!Box-Netze verwenden häufig 192.168.178.x, andere Router oft 192.168.0.x oder 192.168.1.x. Wähle für die Direktverbindung einen anderen Bereich.

Ein Standardgateway ist für diese Verbindung nicht erforderlich. Binde die Projektfreigabe anschließend über die 10-GbE-IP ein. So läuft der Videoschnitt über 10 GbE, während das NAS über den 2,5-GbE-Port für andere Geräte erreichbar bleibt.

Link Aggregation für mehrere Clients verwenden

Verwende Link Aggregation, wenn mehrere Rechner gleichzeitig auf das NAS zugreifen oder eine zweite Verbindung als Ausfallschutz benötigt wird. Ein einzelner Dateitransfer nutzt nicht zwangsläufig die Summe beider Ports.

Für einen Schnittrechner liefert ein einzelner 10-GbE-Port einen klareren Leistungsgewinn als zwei gebündelte langsamere Verbindungen.

MTU 1500 als Ausgangspunkt beibehalten

Lass die MTU zunächst auf 1500. Jumbo Frames setzen voraus, dass NAS, Switch und Schnittrechner dieselbe MTU verwenden. Abweichende Einstellungen führen zu langsamen oder instabilen Verbindungen.

Teste eine größere MTU erst, wenn deine 10-GbE-Verbindung mit MTU 1500 stabil arbeitet. Kehre bei Paketverlusten oder unerklärlichen Geschwindigkeitseinbrüchen auf 1500 zurück.

Thunderbolt bei unterstützten Modellen einsetzen

Nutze eine direkte Thunderbolt-Verbindung, wenn du ein DXP480T Plus, DXP6800 Pro oder ein Modell der DXP8800-Serie besitzt. Die Funktion steht ab NAS-Firmware 1.2.0.2121 zur Verfügung und erfordert Thunderbolt 3 oder höher auf beiden Geräten.

Verbinde NAS und Rechner mit einem Thunderbolt-Kabel und öffne:

Systemsteuerung > Netzwerk > Netzwerkverbindung

UGOS Pro weist der Verbindung eine eigene Thunderbolt-IP-Adresse zu. Auf einem Mac bindest du die Freigabe über smb://Thunderbolt-IP ein. Unter Windows verwendest du \\Thunderbolt-IP.

Das NAS bleibt dabei eine SMB-Netzwerkfreigabe. Es erscheint nicht als lokale APFS-, NTFS- oder USB-Festplatte.

4. Greife lokal über SMB auf den Projektpool zu

Binde den Projektordner über SMB und die lokale IP-Adresse des schnellsten Ports ein. Das gilt für Windows, macOS und eine direkte Thunderbolt-Netzwerkverbindung.

Öffne in UGOS Pro die App Dateien und wähle:

+ > Freigegebenen Ordner erstellen

Wähle als Speicherort das Volume des aktiven Projektpools. Vergib anschließend die Zugriffsrechte:

  • Editoren: Lesen und Schreiben
  • Reviewer: Nur Lesen
  • Nicht beteiligte Nutzer: Zugriff verweigern

Aktiviere SMB unter:

Systemsteuerung > Dateidienste > SMB > SMB-Dienst aktivieren

Ein eigenes Benutzerkonto pro Editor zeigt eindeutig, wer Dateien erstellt, geändert oder gelöscht hat. Ein gemeinsames Administratorkonto erschwert diese Zuordnung und vergibt mehr Rechte als nötig.

Windows verbinden

Öffne den Explorer und binde die Freigabe als Netzlaufwerk ein:

\\NAS-IP\Freigabename

Aktiviere beim Einbinden die automatische Wiederverbindung. Prüfe anschließend in den Windows-Netzwerkeinstellungen, ob der Adapter tatsächlich mit 1, 2,5 oder 10 Gbit/s verbunden ist.

macOS verbinden

Öffne den Finder, drücke Command + K und gib ein:

smb://NAS-IP/Freigabename

Kann das Schnittprogramm die Freigabe nicht öffnen, obwohl sie im Finder erreichbar ist, prüfe unter macOS die Berechtigung für den Zugriff auf das lokale Netzwerk.

Bei einem 10-GbE-Mac können SMB-Signierung, Netzwerkadapter und Finder-Metadaten den Durchsatz beeinflussen. Die Mac-spezifischen Einstellungen erklären wir im Beitrag zum UGREEN NAS mit Mac.

5. Speichere Originale auf dem NAS und Cache lokal

Lege aktive Originaldateien auf den schnellen NAS-Pool und Mediencache, Vorschaudateien sowie temporäre Renderdateien auf die lokale NVMe-SSD des Schnittrechners.

Datentyp Speicherort Grund
Aktive Originale NAS-Projektpool Zentraler Zugriff
Abgeschlossene Projekte HDD-Archivpool Hohe Kapazität
Proxys M.2-Pool oder lokale SSD Flüssige Timeline
Mediencache Lokale NVMe-SSD Kein Netzwerkverkehr
Projektdatei Lokal oder Teammodus Schutz vor Konflikten
Fertige Exporte Projektpool, dann Archiv Schneller Export

Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve und andere Schnittprogramme erzeugen Vorschaudateien, Wellenformen, Cache-Dateien und temporäre Renderdaten. Diese Dateien lassen sich neu erstellen. Auf der lokalen NVMe-SSD reagieren Timeline und Vorschau schneller, während das NAS seine Bandbreite für das Originalmaterial bereitstellt.

6. Plane Hintergrundaufgaben außerhalb der Schnittzeit

In UGOS Pro können unter anderem folgende Vorgänge den Durchsatz reduzieren:

  • Aufgaben in Sync & Backup
  • Medien- und Fotoindexierung
  • Data Organizing bei RAID 5 oder RAID 6
  • RAID-Synchronisierung und Rebuild
  • große Dateiimporte anderer Nutzer
  • Docker-Container und virtuelle Maschinen
  • Cloud-Synchronisierung

Verschiebe Backups, Synchronisierung, Indexierung und RAID-Wartung in ein festes Zeitfenster nach der Schnittarbeit.

Benutzerzugriffe während eines Rebuilds priorisieren

Musst du während eines Rebuilds, einer Speicherpool-Reparatur oder einer RAID-Migration weiterarbeiten, öffne in der App Speicher den Bereich Speicher und wähle:

Erweitert > Leistungsoptionen > Benutzer Lesen/Schreiben als Prioritat

Benutzer Lesen/Schreiben als Prioritat

Der Videoschnitt bleibt dadurch reaktionsfähiger, die RAID-Synchronisierung dauert jedoch länger.

Soll der Rebuild möglichst schnell abgeschlossen werden, beende schreibintensive Arbeiten und wähle:

RAID-Synchronisierung als Priorität

Stelle die Option nach Abschluss der Synchronisierung wieder auf Benutzer Lesen/Schreiben als Prioritat, damit reguläre Dateioperationen Vorrang erhalten.

7. Prüfe das Ergebnis in UGOS Pro und im Schnittprogramm

Ändere jeweils nur eine Komponente und miss danach erneut. Verwende dieselben Testdateien, denselben Client und denselben Netzwerkpfad wie beim Ausgangstest.

Öffne parallel in UGOS Pro die App Speicher. Prüfe dort den Zustand des Speicherpools, laufende RAID-Aufgaben und die Festplattenleistung. Ist der Pool mit Synchronisierung, Rebuild oder anderen Schreibvorgängen beschäftigt, verschiebe die endgültige Messung auf einen unbelasteten Zeitpunkt.

Die bekannten Netzwerk- und Poolgrenzen kannst du direkt mit der Diagnosetabelle aus Schritt 1 vergleichen. Für die verbleibenden Fälle gilt:

Ergebnis Ursache Handlung
SSD-Pool bleibt langsam Client oder SMB Datenweg kontrollieren
Timeline ruckelt trotz schnellem Test Codec oder Cache Rechner prüfen
Einzeln schnell, im Team langsam Zu wenig Gesamtreserve Pool und Netzwerk erweitern

Liegt der gemessene Durchsatz mindestens 25 Prozent über deinem Projektbedarf, ist der NAS-Datenweg ausreichend dimensioniert. Ruckelt die Timeline weiterhin, prüfe:

  • Hardware-Decodierung des verwendeten Codecs
  • GPU-Auslastung
  • Arbeitsspeicher
  • lokalen Mediencache
  • Effekte und Farbkorrekturen
  • Anzahl der gleichzeitig abgespielten Spuren

Das NAS kann fehlende Codec-Unterstützung oder eine überlastete GPU nicht durch mehr Netzwerkbandbreite ausgleichen.

Häufig gestellte Fragen zur Optimierung der Videobearbeitung auf dem NAS

Muss ich Mediencache und Renderdateien sichern?

Nein, wenn das Schnittprogramm diese Dateien neu erzeugen kann. Sichere Originalmaterial, Projektdateien, verwendete Grafiken, Audiodateien und finale Exporte. Cache-, Vorschau- und temporäre Renderdateien belegen viel Speicher, ohne für die Wiederherstellung des Projekts erforderlich zu sein.

Warum fehlt das NAS nach einem Neustart des Schnittrechners?

Unter Windows muss beim Einbinden des Netzlaufwerks die Wiederverbindung bei der Anmeldung aktiviert sein. Auf dem Mac kannst du die verbundene Freigabe zu den Anmeldeobjekten hinzufügen. Das NAS muss erreichbar sein, bevor das Schnittprogramm auf Projektdateien oder Medien zugreift.

Verlangsamt ein verschlüsselter Projektordner den Videoschnitt?

UGREEN NAS-Firmware 1.18.0.0032 kannst du einen verschlüsselten freigegebenen Ordner erstellen:

Dateien > + > Freigegebenen Ordner erstellen > Ordner verschlüsseln

Die Ver- und Entschlüsselung erhöht die CPU-Auslastung und kann den Dateidurchsatz reduzieren. Miss die Projektfreigabe deshalb nach der Aktivierung erneut.

UGOS Pro erstellt eine Schlüsseldatei und lädt sie auf deinen Rechner herunter. Bewahre diese Datei getrennt vom NAS auf. Gehen Passwort und Schlüsseldatei verloren, kann der verschlüsselte Ordner nicht mehr gemountet werden und die Daten lassen sich nicht wiederherstellen.

Fazit

Miss jetzt mit zwei unterschiedlichen Dateien, die jeweils mindestens doppelt so groß sind wie der Arbeitsspeicher deines NAS, den Lese- und Schreibdurchsatz deiner lokalen Projektfreigabe.

Bleibt der Wert bei der 1- oder 2,5-GbE-Grenze aus Schritt 1 stehen, prüfe Netzwerkport, Adapter, Kabel und den tatsächlich verwendeten SMB-Pfad. Begrenzt der HDD-Pool eine schnellere Verbindung, verschiebe aktive Projekte auf einen M.2-SSD-Pool oder arbeite mit Proxys.

Schnellnavigation
Top-Empfehlungen
UGREEN NASync DXP480T Plus
UGREEN NASync DXP480T Plus

799,99€ 999,99€

Mehr Erfahren
200€ OFF
flag
Verwandte Artikel
UGREEN NAS Fernzugriff einrichten: UGREENlink, DDNS & Tailscale
UGREEN NAS Fernzugriff einrichten: UGREENlink, DDNS & Tailscale
08/04/2026
UGREEN NAS Fernzugriff einrichten: UGREENlink, DDNS & Tailscale
UGREEN NAS Fernzugriff einrichten: UGREENlink, DDNS & Tailscale
08/04/2026